20. Mai 2014

Neu in der Apotheke und Drogerie

Neues Produkt gegen Neurodermitis und Ekzeme – ohne Kortison test

Bepanthen Sensiderm Ceme stabilisiert die Hautschutzbarriere mit hautverwandter Lipid-Lamellen-Technologie.

Zürich, 20. Mai 2014 – Juckreiz ist „zum aus der Haut fahren“ und beeinträchtigt die Lebensqualität enorm. Jetzt gibt es eine neue, kortisonfreie Behandlungsoption in der Apotheke und Drogerie: Bepanthen Sensiderm Creme. Mit der hautverwandten Lipid-Lamellen-Technologie stabilisiert sie die Hautschutzbarriere und lindert so gerötete, juckende Hautstellen. Das Produkt enthält ausserdem Dexpanthenol. Da die Creme weder Kortison noch Konservierungs- oder Duftstoffe enthält, eignet sie sich besonders für sensible Anwendungsgebiete wie die empfindliche Gesichtshaut oder den Einsatz bei Babys und Schwangeren.

 

Juckende Ekzeme, dazu gehört auch Neurodermitis, entstehen, wenn die Hautschutzbarriere gestört ist. Grund dafür ist ein Mangel an Feuchtigkeit und Hautfetten (Lipiden). Viele Menschen haben die Veranlagung dafür geerbt. Allerdings verstärken äussere Faktoren wie Stress, Heizungsluft oder Kälte die Symptome.Auch zu heisses und zu häufiges Waschen, Reinigungs- und Lösungsmittel sowie das Tragen nicht atmungsaktiver Kleidung können Auslöser von Hautreizungen und dem damit verbundenen Juckreiz sein. Die Hautschutzbarriere schützt den Körper vor dem Austrocknen und wehrt Schadstoffe sowie Bakterien ab. Ist sie beschädigt, trocknet die Haut aus und wird immer empfindlicher. Es kann zu Rötungen, Entzündungen und einem quälenden Juckreiz kommen, dem kaum jemand widerstehen kann. Doch Kratzen verschafft nur kurzfristig Erleichterung, denn es schädigt die Haut zusätzlich – ein Teufelskreis entsteht. Betroffene sind unruhig, gereizt und können sich schlecht konzentrieren. Die unschönen Hautstellen lösen zudem oft Schamgefühle aus.

 

Kratzteufelskreis unterbrechen

Um den Kratzteufelskreis zu unterbrechen, benötigt die Haut wirksame Hilfe. Doch gerade bei leichten Fällen muss nicht gleich mit Kortison behandelt werden. Die neue Bepanthen Sensiderm Creme ist eine gute Therapieoption, wenn erste Anzeichen von geröteten, juckenden Hautstellen auftreten. Dabei kommt eine moderne Lipid-Lamellen-Technologie zum Einsatz: Sie setzt sich zusammen aus hautähnlichen Lipiden, die in einer hochwertigen Lamellenstruktur angeordnet sind. So kann die Haut die Substanzen gut verwerten und die Lücken in der Hautschutzbarriere ausgleichen. Das lindert Juckreiz und Rötungen und unterbricht den Kratzteufelskreis. Zusätzlich fördert das in der Creme enthaltene feuchtigkeitsspendende Dexpanthenol die natürliche Regeneration der Haut.

 

Sanfte Hilfe aus Apotheke und Drogerie

Bepanthen Sensiderm Creme ist frei von Kortison, Duft-, Farb-, und Konservierungsstoffen. Daher ist sie besonders verträglich und eignet sich für die empfindliche Gesichtshaut und die Haut älterer Menschen, für den Einsatz bei Babys und Kindern, Schwangeren und stillenden Müttern – auch in der Langzeitanwendung. Das Präparat kann auf unverletzter und behaarter Haut angewendet werden und ist seit Januar in der Apotheke und Drogerie erhältlich.

 

Bepanthen Sensiderm Creme ist ein Medizinprodukt.

 

Kontakt:

Barbara Zimmermann

E-Mail: barbara.zimmermann@bayer.com

Telefon: 044 465 83 20

 

Weitere Informationen: www.bayer.ch

 

Bayer: Science For A Better Life
Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit, Agrarwirtschaft und hochwertige Polymer-Werkstoffe. Als Innovations-Unternehmen setzt Bayer Zeichen in forschungsintensiven Bereichen. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will Bayer den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte der Konzern mit 113‘200 Beschäftigten einen Umsatz von 40,2 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,2 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 3,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de.

 

Bayer in der Schweiz

Bayer ist in der Schweiz mit den drei Landesgesellschaften Bayer (Schweiz) AG, Bayer Consumer Care AG sowie Bayer International SA an fünf Standorten in den Kantonen Basel, Basel-Landschaft, Bern, Fribourg und Zürich vertreten. Insgesamt beschäftigt Bayer in der Schweiz über 1000 Mitarbeitende. Landessprecherin für Bayer in der Schweiz sowie Managing Director der Bayer (Schweiz) AG ist Barbara Heise.

 

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schliessen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

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