22. Mai 2014

Soforthilfe durch Geld- und Medikamenten-Spenden im Wert von 60.000 Euro / Zudem Mitarbeiter-Spendenaktion mit ergänzender Unternehmensspende bis zu 10.000 Euro gestartet

Bayer hilft Opfern der Flutkatastrophe in Südost-Europa

Leverkusen, 22. Mai 2014 – Angesichts der verheerenden Überschwemmungen in Serbien, Bosnien und Herzegowina und Teilen Kroatiens leistet Bayer eine Soforthilfe in Form von Geld- und Medikamentenspenden im Gesamtwert von rund 60.000 Euro. Eine Spende in Höhe von 25.000 Euro geht an die jeweiligen Rot Kreuz-Organisationen in den Ländern sowie an eine eigens von der serbischen Regierung eingerichtete Spenden-Hotline. Mit dem Geld möchte Bayer die Notfallversorgung bei Wasser, Lebensmitteln, Medikamenten und Hygieneprodukten in den überschwemmten Gebieten unterstützen. Darüber hinaus stellt das Unternehmen dringend benötigte Medikamente im Gesamtwert von rund 35.000 Euro zur Verfügung.

Zudem hat Bayer eine Spendenaktion für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Ländern der Region gestartet. Die Bayer-Landesgesellschaft in Österreich, Hauptsitz der Bayer-Ländergruppe in Südost-Europa, wird die Mitarbeiterspenden bis zu einer Höhe von 10.000 Euro verdoppeln.

Bayer beschäftigt in der Region rund 500 Mitarbeiter. Alle Mitarbeiter haben die Flut unversehrt überstanden.

Bayer: Science For A Better Life

Bayer ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit Kernkompetenzen auf den Gebieten Gesundheit, Agrarwirtschaft und hochwertige Polymer-Werkstoffe. Als Innovations-Unternehmen setzt Bayer Zeichen in forschungsintensiven Bereichen. Mit seinen Produkten und Dienstleistungen will Bayer den Menschen nützen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Gleichzeitig will der Konzern Werte durch Innovation, Wachstum und eine hohe Ertragskraft schaffen. Bayer bekennt sich zu den Prinzipien der Nachhaltigkeit und handelt als „Corporate Citizen“ sozial und ethisch verantwortlich. Im Geschäftsjahr 2013 erzielte der Konzern mit 113.200 Beschäftigten einen Umsatz von 40,2 Milliarden Euro. Die Investitionen beliefen sich auf 2,2 Milliarden Euro und die Ausgaben für Forschung und Entwicklung auf 3,2 Milliarden Euro. Weitere Informationen sind im Internet zu finden unter www.bayer.de.

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